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THEMA:Märchen- Geschichtengruppe

Märchen- Geschichtengruppe02 Apr 2008 19:58#3309

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Hallöchen,

ich biete seit einiger Zeit eine Gruppe für demente BW an, in der ich nach einem Einstiegslied kürzere Märchen oder andere Geschichten vorlese. Heute zum Tag von H.Christian Andersen habe ich bspw. das Märchen "Die Stadtmaus und die Feldmaus" vorgelesen, was gut angekommen ist und von der Länge her auch zumutbar war. Beim Vorlesen versuche ich die TN durch eine lebendige Betonung v.a. auch durch veränderte Stimmlagen bei Sprechpassagen und durch dazu passende Bewegungen zum Zuhören zu motivieren. Ich bin überrascht, wie aufmerksam die Leute zuhören, vorausgesetzt die Geschichte ist nicht zu lang. Mehr als zwei DIN A4 Seiten sind m.E. meist schon zu lang.
Nach dem Vorlesen sprechen wir über den Inhalt, wobei ich nach persönlichen Erfahrungen und Erinnerungen frage.

Meine Frage an euch: welche Erfahrungen macht ihr mit dem Vorlesen von Märchen bzw. Geschichten in einer entsprechenden Gruppe und wie gestaltet ihr ggf. so ein Angebot? Könnt ihr mir irgendwelche Links nennen, die kostenlose Downloads zum Thema Kurzgeschichten und Märchen anbieten?
Hat jemand von euch zufällig die Fortbildung bei der "10 Min. Aktivierungs-Expertin" U. Schmidt-Hackenberg zum Thema Märchen gemacht?
Einen feinen Feierabend noch und liebe Grüße von
Maia

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Märchen- Geschichtengruppe03 Apr 2008 19:00#3325

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hallo maia,

ich baue in meine gedächtnisaktivierungsrunde mit vorwiegend nicht demenzkranke gern gedichte( sprüche/ zitate ein und lese diese entsprechend vor (osterspaziergang, zauberlehrling, die glocke, sieben streiche von max und moritz oder oder)

mit geschichten selbst habe ich es erst einmal bei einer bettlägrigen, eher nicht dementen person versucht, bei der dieses scheinbar gut ankam. es war eine DIN A4 Seite.

habe auch eher das gefühl, dass schon bei einem längeren gedicht die konzentration und das interesse, selbst bei den nicht-demenzerkrankten, nachlässt und das ist immer noch nee gute länge. bei max und moritz habe
ich z.B immer nur zwei streiche pro runde vorgelesen, die nächsten zwei dann ein anderes mal.

bei den (schwer) demenzkranken würde ICH keine gsechichten vorlesen, außer z.b. als einzeltherapie am bett. wobei es hier für MICH eher um zuwendung, wahrnehmung (stimme und körperkontakt - vorlesen z.B. im Kuschelsitz nach bobath oder dabei einfach die hand halten) geht

oder bei den brüder grimm märchen kurze BEKANNTE passagen daraus auswählen, wie z.B. bei rotkäppchen die situation mit dem gefressen werden...

LG kinava 

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Märchen- Geschichtengruppe03 Apr 2008 20:34#3328

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Gut zum Vorlesen eignen sich die Bewegungsgeschichten aus dem Buch "Winterfreuden", die zugleich zum Bewegen anregen. Ich wünschte es gäbe noch mehr so gute Bücher mit Bewegungsgeschichten.

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Märchen- Geschichtengruppe03 Apr 2008 20:47#3329

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@maia
habe grad was gefunden zu dem thema, interessant für dich?
Komm doch mal rüber! Eine Geschichte mit Übungen zum Gedächtnistraining


@ sonnenschein
meinst du dieses buch hier? falls nicht, haste noch den autor bzw. eine isbn nummer dazu?

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Märchen- Geschichtengruppe04 Apr 2008 14:48#3339

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Hallo Maia und alle andere Interessierten,

die Lesestunde in unserer Einrichtung findet einmal wöchentlich für 60 Minuten statt.
Sie richtet sich vornehmlich an Bewohnber, die Probleme haben Kontakte herzustellen bzw. aufrecht zu erhalten und die mit den anderen Angeboten oft überfordert sind.
Auch neu hinzugezogenen Bewohner werden in die Lesestunde integriert, um die Eingewöhnungsphase zu erleichtern, die anderen Bewohner kennenzulernen und Hemmschwellen abzubauen.
Die Ziele der Lesestunde gliedern sich also hauptsächlich im psychosozialen Bereich an wie z.B. das Erleben der Gemeinschaft und Freude vermitteln.

Begonnen wird mit dem gemeinsamen Kaffeetrinken und Gespräche über Gott und die Welt.
Nach ca. 10 Minuten wird die erste Kurzgeschichte vorgelesen.Gut geeignet sind allel Kurzgeschichten mit einfacher Wortwahl und Inhalten aus  dem Erfahrungsbereich der Teilnehmer. Gern lese ich z.B. von Erma Bombeck vor, wobei ich amerikanische Namen durch deutsche ersetze.

Zur Gestaltung:
Gern beziehe ich Teilnehmer mit einer leichten bis mittleren Demenz durch sog. "Mitmachgeschichten" mit ein.
Hierzu wird jedem Teilnehmer eine Rolle zugeteilt (z.B. König, Prinzessin, Kutsche etc) und er muss immer dann, wenn im Text die entsprechende Stelle kommt, eine zuvor vereinbarte Aktion durchführen (z.B. einen Arm heben oder immer die gleiche Antwort geben. Zur Erleichterung schreibe ich die Aktion auf Karten und die Teilnehmer können bei Bedarf ablesen.
Solche Mitmachgeschichten findet man in Büchern zur Ausgestaltung von Hochzeiten und Geburtstagen (Bücherei!) und auch im Internet, z.B. das "Bahnhofslärmspiel" oder "der König mit dem grimmigen Blick".
Einfach mal nachgooglen!
Bewohner mit einer stark fortgeschrittenen Demenz sind damit natürlich überfordert, aber auch das reine Zuhören kann befriedigend sein.
Maßstab ist immer das individuelle Wohlbefinden; wenn ich merke, dass Demenzkranke mit weit fortgeschrittener Demenz sich in der Gruppe unwohl fühlen begleite ich sie zurück in den Wohnbereich und wäge ab, ob eine weitere Zukunft noch Sinn macht.
Da Störungen ja generell Vorrang haben, findet die Lesestunde immer zu zweit statt, wobei sich der "Co-Therapeut"  statt der sich dann ausschließlich um die Bedürfnisse der Teilnehmer kümmert.

Darüber hinaus kann man über das Gehörte gut biografische Gespräche führen und fragen, ob die Teilnehmer ähnliche Erfahrungen gemacht haben oder wie es bei Ihnen früher war. Die bereits erwähnten Geschichten vom Erma Bombeck rund um Familie und Haushalt eignen sich hierfür besonders gut.

Können die Teilnehmer noch Inhalte aus dem Kurzzeitgedächtnis abrufen  kann man vor dem Vorlesen ankündigen, dass im Anschluss an die Geschichte Fragen gestellt werden (z.B. beim "Tapferen Schneiderlein": warum glaubten die Leute, das Schneiderlein habe 7 Riesen erschlagen?")

Wenn ich merke, "die Luft ist raus" singen wir zwischendurch einfach ein Lied passend zur eben gehörten Geschichte, denn nichts aktiviert besser als Singen.
Ansonsten gehört das Singen mehrerer Lieder (z.B. die alten Küchenlieder)  im Anschluss jeder Lesestunde zum festen Programm.
Beim Singen können sich dann alle wieder mit einbringen und verlassen die Lesestunde mit einem positiven Gefühl der Zugehörigkeit und des Wohlbefindens, denn das zuletzt gehörte /Erlebte klingt ja bekanntlich nach.
Insgesamt dauert die Lesestunde bei mir 60 Minuten ( maximal 3 Kurzgeschichten bzw. Gedichten) 30 Minuten allein macht das Singen aus.

Liebe Grüße,
Cassiopeia

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Märchen- Geschichtengruppe04 Apr 2008 19:30#3347

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@ cassiopaia

interessante geschichte und schöne ausführung, was ihr so macht. vor allem das mit dem co-th...

danke für die anregungen  ;)

kinava

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Märchen- Geschichtengruppe06 Apr 2008 11:25#3384

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Hallo Ihr,
wie wäre es, wenn Ihr einmal versuchen würdet, m i t  den demenzkranken Menschen die Märchen zu erzählen, dazu Gegenstände mitbringt, wie z.B. Spiegel beim Schneewittchen und vor allem die Sprüche in den Grimmschen Märchen zusammen sprecht? Spieglein, Spieglein an der Wand..., Knusper, knusper knäuschen etc. Außerdem gibt es noch einige Kinderlieder, die die demenzkranken Menschen noch  kennen und auch gerne singen: Dornröschen..., Hänsel und Gretel....Fragt die kranken Menschen doch einfach, ob sie sich noch an diese alten Lieder erinnern. Z.B. beim Schneewittchen kann man auch Farbkarten mitbringen, wie das Schneewittchen aussieht! Wer weiß es denn von Euch? Weiß wie Schnee....
Gugs

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Märchen- Geschichtengruppe07 Apr 2008 18:49#3390

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kinava\n

@maia
habe grad was gefunden zu dem thema, interessant für dich?
Komm doch mal rüber! Eine Geschichte mit Übungen zum Gedächtnistraining


könntest du uns kurz beschreiben, wie das buch aufgebaut ist, ich hole mir gerne neue Bücher aber langsam nimmt das bissel überhand und ich muß eingrenzen, deshalb muß ich vorher bissel mehr erfahren. Wäre ganz lieb danke mandy

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Märchen- Geschichtengruppe07 Apr 2008 19:36#3391

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@mandy

keine ahnung, habs nur im netz gefunden...
weiß nicht ob du es bemerkt hast, es ist ein link zu amazon und dort steht nee rezension - mehr weiß ich auch nicht....

LG

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Märchen- Geschichtengruppe09 Apr 2008 20:04#3405

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Hallöchen,
vielen Dank für eure interessanten Anregungen. Ich werde mir das eine oder andere zu Gemüte führen.
Gibt es von Andrea Friese eigentlich auch ein Buch "Sommerfreuden"? Ich nehme mal an, das Buch "Winterfreuden" bezieht sich auf Themen rund um die Wintermonate. Letzteres scheint auf jeden Fall eine Investition wert zu sein, sehe ich das richtig?
Die Idee mit den Bewegungselementen finde ich auch sehr gut, werde ich ausprobieren.
Ich mache es immer so, dass ich an Stellen, wo ein vertrauter Ausspruch in einem Märchen kommt, wie z.B. "Kikeriki, die goldene Jungfrau ist wieder hie..." ich diesen von den TN sprechen lasse.
Die Idee, Gegenstände mit einzubeziehen, wie einen Spiegel ( einen möglichst "feudalen" Handspiegel mit Goldschnörkel) bei "Schneewittchen" ist mir auch schon gekommen. Man könnte diesen den TN in die Hand geben und die Passage der Königin dabei sprechen lassen, an die sich im Übrigen die meisten erinnern können.
Anschließendes Fragen und Reden, um beim Beispiel "Schneewittchen" zu bleiben, über die Art der sieben Berge, die Größe der Zwerge, das Aussehen ihrer Behausung, das Alter von Schneewittchen, die Beweggründe der Stiefmutter, ihre Tochter zu töten, können das Märchen noch greifbarer machen. Geht natürlich nicht mehr ab einem gewissen Demenzgrad.
LG von Maia

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Märchen- Geschichtengruppe15 Apr 2008 14:01#3484

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Hallo zusammen!

Ich freue mich sehr, dass ich hier ein Forum entdeckt habe, das genau in meine Arbeit passt. Ich bin Märchenerzählerin und Psychologische Beraterin und baue jetzt mit einem Seniorenheim eine monatliche Märchenstube für Demenzerkrankte auf.

Da interessieren mich natürlich eure Erfahrungen und Tipps hier im Forum sehr. Das, was ich hier lesen konnte war schon mal bei der Erstellung des Grundkonzeptes hilfreich.  Ich werde den Schwerpunkt auf das ganzheitliche Erleben setzen, dass heißt nehmen dem Wort, also dem Erzählen, mit Requisiten, Düfte, Musik und Bildern arbeiten.

Liebe Grüße
Sabine

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Märchen- Geschichtengruppe15 Apr 2008 14:32#3485

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hallo!
es gibt tatsächlich auch ein buch von andrea friese für den sommer... heißt "sommerfrische. 28 kurzaktivierungen für menschen mit demenz"
außerdem hat sie noch "aktivierungskarten für die kitteltasche" herausgegeben... weiß leider nicht, ob sich die anschaffung lohnt, aber klingt auf jeden fall interessant :o ).
liebe grüße,
pusteblume!

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Märchen- Geschichtengruppe15 Apr 2008 20:35#3491

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Hallo
Die Aktivierungskarten für die Kittelschürze sind gut, ich habe sie mir geholt und man hat da anregungen drin, die sehr schnell umzusetzen gehen.
Liebe Grüße

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Märchen- Geschichtengruppe21 Jan 2010 21:40#7566

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pusteblume! schrieb: hallo!
es gibt tatsächlich auch ein buch von andrea friese für den sommer... heißt "sommerfrische. 28 kurzaktivierungen für menschen mit demenz"
außerdem hat sie noch "aktivierungskarten für die kitteltasche" herausgegeben... weiß leider nicht, ob sich die anschaffung lohnt, aber klingt auf jeden fall interessant :o ).
liebe grüße,
pusteblume!


Hallo
Die Bücher von Andrea Friese sind alle sehr gut. Mittlerweile gibt es 4 für jede Jahreszeit eines und dazu noch einen Adventkalender.

Ich habe mir alle zugelegt
Grüssle Heidi

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